Serien-Kritik: Star Trek:Picard Staffel 1

Quelle: amazon.de

Star Trek: Picard ist eine amerikanische Sience-Fiction Serie. Die erste Staffel ist seit Ende Januar auf Prime verfügbar und besteht aus 13 Folgen.

Die Serie spielt im Jahr 2399 und somit 20 Jahre, nach den Ereignissen aus dem Film Star Trek: Nemesis.

Captain Picard wird von Dahj aufgesucht, da sie seine Hilfe braucht. Doch um ihn nicht in Gefahr zu bringen, verlässt sie sein Anwesen wieder. Als er herausfindet, dass Dahj wohl Datas `Tochter´zu sein scheint, macht er sich auf die Suche nach ihr, doch diese wird vor seinen Augen von Romulanern getötet. Im Daystorm-Institut erfährt Picard, dass Dahj wohl noch eine Zwillingsschwester Soji haben soll.
Um sich auf die Suche nach Soji machen zu können, bittet er seine ehemalige Kollegin Raffi um Hilfe. So verschafft sie ihm ein Raumschiff mit Pilot, damit die Reise beginnen kann.

Meine Meinung

Also ich muss sagen, dass sie Grundstory eigentlich schnell erzählt war. Sie haben sie nur etwas in die Länge gezogen, was es für den Zuschauer an manchen Stellen langatmig gemacht hat. Da hätte ich mir gewünscht, dass sie schneller auf den Punkt gekommen wären und es nicht so ausgereizt hätten.

Allerdings fand ich es wirklich toll mal wieder eine Star Trek Serie zu schauen, die direkt an das Original anknüpft. Als Star Trek Fan war es auch unglaublich toll, die alten Darsteller nochmal zusammen zu sehen, wie Jonathan Frakes, Brent Spiner und Jeri Ryan, die man allerdings als Star Trek Voyager kennt, nicht aus The Next Generation. Für Leute, die nicht alle Serien gesehen haben, war die Zusammenkunft der alten Charaktere wohl eher nicht so begeisternd.

Ich persönlich fand die Serie gut und kann sie besonders empfehlen, wenn man The Next Generation auch schon gesehen hat.

Von mir gibt es 3 von 5 Sternen!

Habt ihr die Serie schon gesehen? Wenn ja, wie fandet ihr sie?

Jule

Serien-Kritik: Upload – Staffel 1

Upload ist eine amerikanische Science-Fiction Serie von Greg Daniels. Die erste Staffel des Amazon Originals ist seit dem 1. Mai auf Amazon Prime verfügbar und besteht aus 10 Folgen.

Die Serie spielt im Jahr 2033, wo Menschen ihren Geist digitalisieren und nach ihrem Tod in eine digitale Welt uploaden können. Jedoch können sich nur wohlhabende Menschen diesen Upload leisten.

Nach einem tödlichen Autounfall wird Nathan (Robbie Amell) in die Welt Lakeview hochgeladen. Dort wird er von der Kundenservice-Mitarbeiterin Nora (Andy Allo), die für die Virtual-Reality-Firma Horizon arbeitet, in Empfang genommen. Nora, Nathans Engel, hilft ihm dabei sich in seiner neuem Umgebung zurechtzufinden.

Meine Meinung

Auf diese Serie war ich wirklich sehr gespannt, da es mal etwas anderes ist. Und ich muss sagen, sie hat mich nicht enttäuscht. Ich habe mit Nathan und Nora so mitgefiebert, dass ich die Staffel an einem Tag durchgeschaut habe.

Die Serie wurde durch Humor sehr schön aufgelockert, aber nicht ins lächerliche gezogen, wo sie meiner Meinung nach die richtige Balance gefunden haben. Zeitweise hat mich Upload, von der Thematik her, ein bisschen an die Serie The Good Place erinnert, wobei man sie in keinsterweise miteinander vergleichen kann.

Die Schauspieler sind für die Rollen perfekt ausgesucht, da hätte ich mir keine besseren vorstellen können, selbst bei der Synchronisation haben sie ins Schwarze getroffen, die Stimmer passen super.

Also ich kann euch die Serie Upload nur wärmstens empfehlen. Wer sie noch nicht gesehen hat, sollte definitiv mal reinschauen. Eine zweite Staffel wurde auch schon bestellt.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen!

Jule